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Vernissage JIN SE – JING YE SI am 25.11.2010 ein voller Erfolg

"DUALER SIGNIFIKANTISMUS"

„JIN SE – JING YE SI“

Unter diesem Motto fand am vergangenen Donnerstag, den 25.11.2010, die Vernissage der aufstrebenden Münchener Künstlerin Christiana Maria Stifter im Bogenhausener China Restaurant Chi Bao Bao statt. Etwa 100 geladene Gäste – darunter der Chinesische Konsul für Kultur und Bildung, Herr Jiqiang DAI - waren begeistert von den filigranen, farbstarken Kunstwerken im neuen Kunststil des „Dualen Signifikantismus“, welcher bei dieser Gelegenheit erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Am vergangenen Donnerstag Abend hatte die Münchener Künstlerin Christiana Maria Stifter zur Vernissage ihrer beiden Chinesischen Bilderzyklen „JIN SE“ und „JING YE SI“ geladen.
Die beiden Serien entstanden auf Basis zweier über 1200 Jahre alter Gedichte von Meistern aus der chinesischen Tang Dynastie (618 – 907 n. Chr.).
Zu den etwa 100 kunst- und asieninteressierten Gästen zählten auch Verantwortliche aus der Wirtschaft sowie der Chinesische Konsul für Kultur und Bildung, Herr Jiqiang DAI.
Begleitet wurde die Vernissage durch einleitende Vorträge zur neuen Kunstform des „Dualen Signifikantismus“, zu den beiden Tang–Dichtern LI Bai und LI Shangyin sowie zum „Mittelpunkt“ des Abends – der Bunten Zither, diesem traditionellen chinesischen Saiteninstrument, dem das Gedicht „JIN SE“ und somit ein wichtiger Teil der Ausstellung gewidmet ist.
Die chinesische Komponistin und Lyrikerin Aiqun WANG verstand es durch ihre theatralische Rezitation, dem Publikum das Gefühl dieser melancholischen Poesie nahe zu bringen, und eine Meisterin im Spiel der Chinesischen Zither, die anmutige und virtuose Guzheng Solistin Jiaying GUO, verzauberte das Publikum mit ihrer Musik. Als „Zuckerl“ überraschte die Malerin selbst dann noch mit einer von ihr komponierten und vorgetragenen musikalischen Version von „JIN SE“.
In dem von ihr entwickelten Kunststil des „Dualen Signifikantismus“ interpretieren Christiana Maria Stifters Werke die beiden berühmten Gedichte auf eine völlig neue Art und Weise, und bauen so nicht nur eine Brücke zwischen asiatiascher und westlicher Kultur, sondern auch zwischen Poesie und bildnerischen Kunst. Im wörtlichen Sinn verbinden sie den poetischen Inhalt jeder einzelnen Gedichtzeile mit der entsprechenden chinesischen Bildsymbolik. Die ungewöhnliche Materialkombination aus deckendem, farbstarken Aquarell mit strahlendem Blattgold und die verblüffend filigrane und exakte Ausführung der verwobenen Linien, die gleichzeitig den kompletten Gedichttext wiedergeben, versetzte die Betrachter in Staunen und Bewunderung. Der Chinesische Konsul, Herr Jiqiang DAI, betonte besonders die Bedeutung des interkulturellen Aspektes dieser Kunstwerke und regte an, im Anschluss an die aktuelle Ausstellung die Kunstwerke im Chinesischen Generalkonsulat zu zeigen.

  

 

  

Der Chinesische Konsul für Kultur und Bildung, Herr Jiqiang DAI, im Gespräch mit der Künstlerin Christiana Maria Stifter.

 

 

Die chinesische Komponistin und Lyrikerin, Frau Aiqun WANG, mit der Künstlerin Christiana Maria Stifter.

 

 

Der Chinesische Konsul für Kultur und Bildung, Herr Jiqiang DAI, mit der chinesische Komponistin und Lyrikerin, Frau Aiqun WANG, bei der Bilderbetrachtung. 

Frau Aiqun WANG ist nicht nur Komponistin und Lyrikerin, sondern malt auch traditionelle chinesische Bilder in Tusche.

 

  

 

 

Eine Meisterin im Spiel der Chinesischen Zither, die anmutige und virtuose Guzheng Solistin Frau Jiaying GUO.

 

 

Die Künstlerin Christiana Maria Stifter beim Vortrag eines chinesischen Gedichtes in ihrer eigenen Komposition als künstlerische Erweiterung zu ihren gemalten Werken. 

 

Anfrage zu folgenden Themen bitte per Mail / Telefon:

  1. Herleitung des Begriffes „Dualer Signifikantismus“
  2. Kunsthistorische Einordnung von: „Dualer Signifikantismus“
  3. Darstellung von „Dualer Signifikantismus“ anhand eines Beispiels

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Pressemitteilung 19.11.2010

Münchener Künstlerin Christiana M. Stifter zu Gast bei Ex-Bundesminister Dr. Christian Schwarz-Schilling

Die Münchener Künstlerin Christiana M. Stifter war am 19. November 2010 zu Gast bei Ex-Postminister Dr. Christian Schwarz-Schilling, der an diesem Tag seinen
80. Geburtstag feierte. Zu diesem Anlass überreichte sie ihm ein speziell für ihn angefertigtes Werk im von ihr kreierten Kunststil „Dualer Signifikantismus“.

Am Freitag, den 19. November 2010, lud Ex-Postminister Dr. Christian Schwarz-Schilling aus Anlass seines 80. Geburtstags Familie, Freunde und Bekannte zur Gratulationsstunde in sein Privathaus in Büdingen bei Frankfurt.
Unter den Gästen war auch die Münchener Künstlerin Christiana M. Stifter, die seit einiger Zeit ihre Leidenschaft für Chinesische Geschichte, Kunst und Kultur mit dem promovierten Sinologen Schwarz-Schilling teilt.
Dieser schrieb Mitte der 50er Jahre in München seine Doktorarbeit zum „Frieden von Shan-Yuan“, einem vor über 1000 Jahren zwischen zwei verfeindeten chinesischen Völkern abgeschlossenen Friedensvertrag, der mehr als 100 Jahre standhielt - einzigartig in der Weltgeschichte! Seit Anfang der 90er Jahre ist Dr. Schwarz-Schilling selbst durch seinen unermüdlichen Einsatz für Frieden und Völkerverständigung in Bosnien und Herzegowina zu einem Friedensbringer geworden.
Jährlich widmet die Künstlerin ein individuell abgestimmtes Kunstwerk einer Persönlichkeit, welche sich in besonderem Maße um andere Menschen verdient gemacht hat.
Aus diesem Grund war es für Christiana M. Stifter in diesem Jahr ein ganz besonderes Anliegen, das Lebenswerk des Ausnahme-Politikers und Menschenfreundes Dr. Christian Schwarz-Schilling zu würdigen. Im von ihr geprägten Stil des „Dualen Signifikantismus“ versinnbildlicht das Kunstwerk die asiatisch geprägte Lebensphilosophie des Jubilars.

 

 

 

Dr. Christian Schwarz-Schilling mit der Künstlerin Christiana Maria Stifter bei der Bildübergabe.

  

 

Dr. Christian Schwarz-Schilling mit der Künstlerin Christiana Maria Stifter bei der Bildübergabe.

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